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Brautmode

Brautkleider 2012: Die Trendfarbe für diese Brautkleider-Saison ist die Farbe Lila.

Tischdekoration

Mit der Tischdekoration einer Festtafel verleiht man dem Fest einen besonderen Charakter.

Trauringe

Die Wahl der richtigen Trauringe ist eine besonders schwierige Aufgabe bei der Hochzeit.

Ideen und Tipps für die Beleuchtung zum Hochzeitsfest

Eine Hochzeit ist immer ein unvergessliches Ereignis, welches das Brautpaar zusammen mit Familie und Freunden natürlich in einem wunderschönen Ambiente feiern will.

Und neben einer romantischen Dekoration trägt besonders die Art und Weise der Lichtgestaltung zu einer warmherzigen Stimmung bei, welche den geselligen und fröhlichen Abend zusätzlich beschwingt. Da oft sowohl draußen, als auch drinnen gefeiert wird, wollen wir im Folgenden einige Tipps für die festliche Innen- und Außenbeleuchtung geben.

Hochzeitsspiel – Holz Mosaik

 

Gute Unterhaltung und Entertainment der Hochzeitsgäste, aber natürlich auch des Brautpaares, sind auf einer Hochzeit das A und O. Ideal geeignet, um gute Stimmung auf der Hochzeitsfeier zu verbreiten, sind kreative und lustige Hochzeitsspiele, die Beschäftigung bieten und Braut und Bräutigam mit einbeziehen. Eine schöne Möglichkeit, dem frischvermählten Brautpaar auf diese Weise auch gleichzeitig noch ein unvergessliches Hochzeitsgeschenk zu gestalten, ist das Holz Mosaik.

Die Geschichte der Trauringe

Das Anstecken der Trauringe ist ein fester Bestandteil einer jeden Hochzeitszeremonie. Es ist ein Symbol für das soeben gegebene Eheversprechen und zeigt, dass Braut und Bräutigam nun im Idealfall für immer miteinander verbunden sind. Doch woher kommt diese Tradition und warum werden überhaupt Ringe ausgetauscht? Tatsächlich ist dieser Brauch tief in der Geschichte der menschlichen Kultur verwurzelt und reicht sogar bis in die Zeit des frühen Altertums zurück. 

Der Ring als Symbol für eine nie endende Liebe

Bereits im frühen Altertum wurde mit einem Ring eine ganz besondere Bedeutung verknüpft. Aufgrund der kreisrunden Form ohne Ende und ohne Anfang wurden Trauringe als ein Symbol für den Kreislauf einer nie enden wollenden Liebe betrachtet. Die Römer wie auch die Ägypter trugen in früheren Zeiten ihren Ehering immer am linken Ringfinger, da man glaubte, dass von diesem eine Ader direkt zum Herzen verlaufen würde. Auf diese Weise würde die Liebe über den Ring direkt in das Herz der geliebten Person gelangen. Heutzutage ist es bekanntlich immer noch Brauch, die Trauringe am Ringfinger zu tragen, wobei man in Deutschland allerdings in der Regel seinen Ehering am rechten Ringfinger trägt. In Italien werden die Trauringe interessanterweise aber nach wie vor am linken Ringfinger getragen. So ist es im Übrigen auch in den Vereinigten Staaten Brauch. 

Das wichtigste Accessoire: Die Ringe

Der Bund der Ehe wird in Deutschland für gewöhnlich mit einem Ring besiegelt – danach sind Braut und Bräutigam für immer miteinander vereint. Umso wichtiger ist deshalb auch die Wahl passender Schmuckstücke, die für den Rest ihres Lebens am rechten Ringfinger getragen werden sollen. Kein leichtes Unterfangen.

(c) Stockbyte/Thinkstock"

(c) "Stockbyte/Thinkstock"

Drei goldene Regeln für Ihre Hochzeitsrede

Zu einer Hochzeitsfeier gehört stets auch die Rede des Brautpaars. Dorothee Constanze Unger, Inhaberin des Hochzeitstexterservice Cyrado weiß, dass die Hochzeitsrede viele zukünftige Ehepaare vor Herausforderungen stellt: „Wer nicht beruflich ständig vor großen Gruppen sprechen oder präsentieren muss, dem kann bei dem Gedanken an die Hochzeitsrede schon etwas mulmig zumute werden.“ Wichtig sei vor allem, sich vorher genau abzusprechen, ob die Rede von Braut oder Bräutigam oder gemeinsam im Wechsel gehalten werden soll. Für den grundsätzlichen Aufbau der Rede hat Dorothee Constanze Unger einen guten Tipp. „Ich rate meinen Kunden immer, sich an die drei goldenen Regeln halten: Grüßen, danken, trinken,“ erklärt die erfahrene Redenschreiberin. 

Etikette und gute Manieren bei der Hochzeit wieder erwünscht

Edel die Bekleidung, edel das Benehmen


Blumenkinder, eben mal locker vom Hocker, Heirat als Termin zwischendurch, das ist nicht mehr „in“. Seit einiger Zeit macht sich das Fest der Liebe mit ausgesuchter Planung und mit Etikettenwunsch und gutem Benehmen bemerkbar. Viel Wirbel gibt es um die Auswahl des richtig schönen Hochzeitskleides, was auch ein Kostüm sein kann, ein Kleid im historischen Stil, ein edler Hosenanzug. Und der Bräutigam sucht nicht nur den dunklen Anzug, der darf auch champagnerfarben sein, etwas glitzernd, dazu die passenden Schuhe. Das Hochzeitspaar will es wieder mehr und mehr wirklich schön haben, und die Familie und die Gäste auch.

Fantasie ist gefragt, wenn die Braut zu ihrem weitschwingenden Hochzeitskleid, das nicht unbedingt weiß sein muss,  einen Kranz aus echten Rosen oder aus Margariten ins Haar steckt. Das sieht wunderschön aus, doch eine kunstfertige Friseurin ist dabei gefragt.