SchamaneSchamanimus ist die älteste - uns bekannte - spirituelle Tradition der Welt. Er ist in allen Teilen der Erde nachgewiesen und in vielen nach wie vor aktiv praktizierte Spiritualität. Es handelt sich nicht um Religion oder Dogmen. Der Schamane ein Heiler .

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.


 ( Johann Wolfgang von Goethe )

In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten,


sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht


und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun.


2 Korinther 9,8

06.02.2010 Hochzeitsmesse (41061 Gladbach - Haus der Erholung)
06.02.2010 Hochzeitsmesse - Just Married (95463 Bindlach - Einrichtungscenter Pilipp)
06.02.2010 Hochzeitsmesse - Just Married (96050 Bamberg - Einrichtungscenter Pilipp)
06.-07.02.2010 Hochzeitsmesse (15831 Diedersdorf - Schloss Diedersdorf)
06.-07.02.2010 Dresdner Hochzeit (01067 Dresden - Messe)
06.-07.02.2010 Hochzeitswelt (90478 Nürnberg - Meistersingerhalle)
07.02.2010 Hochzeitsmesse (31675 Bückeburg - Palais Bückeburg)
07.02.2010 Hochzeitsmesse (36251 Bad Hersfeld - Stadthalle)

Zu jeder Hochzeit gehört nicht nur eine schöne Feier, sondern auch einige alte Bräuche. Ein Brauch, der sich mittlerweile wieder auf vielen Hochzeiten wiederfindet, ist die „Brautschuh-Versteigerung“. Dieser, schon sehr alte Brauch, stammt aus der Zeit, als die Braut Ihre Hochzeitsschuhe noch in Pfennigen, heute Cents, bezahlt hat. Dieser Brauch galt damals als Zeichen der Sparsamkeit, hatte die Braut Ihre Schuhe mit gesparten Pfennigen bezahlt, hieß das, das Sie sehr sparsam ist und eine gute Hausfrau wird.

Das traditionelle Stehlen des Brautschuhs ist einer von zahlreichen Bräuchen, die uns bis heute erhalten geblieben sind und nach wie vor zur Erheiterung einer Hochzeit beitragen. Die Ursprünge dieses Brauches stammen aus einer Zeit, in der die Braut sich die Pfennige, mit denen sie ihre Schuhe bezahlen musste, von ihrem kargen Lohn absparte. Folglich gab der Wert der Schuhe, die sie an ihrer Hochzeit trug, auch Auskunft über ihre Fähigkeit zur Sparsamkeit, eine in früheren Zeiten nicht unwichtige Eingenschaft.

Üblich ist es den Brautschuh mit Pfennig zu bezahlen, aber woher kommt dieser Brauch? Vorerst muss man erwähnen, dass er aus einer Zeit stammt, wo sich die Bräute ihre Schuhe von ihrem eigenem Lohn abbezahlen mussten.


Es gibt viele, auch regional sehr unterschiedliche Hochzeitsbräuche, die dem jungen Paar eine gemeinsame glückliche Zukunft bringen sollen.

Eine reiche Bäuerin war schon in ganz jungen Jahren Witwe geworden. Lange Zeit dachte sie nicht daran, sich wieder zu verheiraten, denn sie glaubte, dass die Heiratskandidaten mehr an ihrem reichen Besitz als an ihren schönen blauen Augen interessiert wären.

Edel die Bekleidung, edel das Benehmen


Blumenkinder, eben mal locker vom Hocker, Heirat als Termin zwischendurch, das ist nicht mehr „in“. Seit einiger Zeit macht sich das Fest der Liebe mit ausgesuchter Planung und mit Etikettenwunsch und gutem Benehmen bemerkbar. Viel Wirbel gibt es um die Auswahl des richtig schönen Hochzeitskleides, was auch ein Kostüm sein kann, ein Kleid im historischen Stil, ein edler Hosenanzug. Und der Bräutigam sucht nicht nur den dunklen Anzug, der darf auch champagnerfarben sein, etwas glitzernd, dazu die passenden Schuhe. Das Hochzeitspaar will es wieder mehr und mehr wirklich schön haben, und die Familie und die Gäste auch.

Fantasie ist gefragt, wenn die Braut zu ihrem weitschwingenden Kleid, das nicht unbedingt weiß sein muss,  einen Kranz aus echten Rosen oder aus Margariten ins Haar steckt. Das sieht wunderschön aus, doch eine kunstfertige Friseuse ist dabei gefragt.

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