Wenn man eine ländliche Hochzeit feiern möchte, dann eröffnen sich auch beim Brautschmuck ganz neue Perspektiven. Denn warum sollte es nicht ein Kranz aus echten Blüten sein, der die Braut am schönsten Tag ihres Lebens begleitet?
Dabei bieten sich für die Hochzeitsfeier auf dem Lande verschiedene Möglichkeiten.
Eine davon ist, dass die Braut direkt Blüten ins Haar gesteckt bekommt. Dabei kann natürlich auf klassische Hochzeitsblumen wie etwa weiße Rosen zurück gegriffen werden. Diese haben den Vorteil, dass sie sich relativ leicht befestigen lassen. Auch wirken sie auf Grund ihrer Größe sehr prachtvoll.
Aber warum sollten es immer Rosen sein?
Auch Pfingstrosen wirken wunderschön. Diese Blüten sind sogar noch größer als die von Rosen. Damit hat jede Braut die Blick auf ihrer Seite.
Aber auch kleine Blüten können ein Blickfang sein. So zum Beispiel Lavendel, der ins Haar geflochten wird. Dieses violette Gewächs bietet zudem noch einen herrlichen Duft.
Lavendel eignet sich auch bestens, um zu einem Kranz geflochten zu werden, der die Braut auf ganz besondere Weise schmückt.
Aber auch das schon seit Jahrzehnten beliebte Schleierkraut gehört zu den schönsten Brautkranzblumen für eine Hochzeit auf dem Lande. Altbacken ist diese Pflanze sicherlich nicht. Vielmehr eine wunderschöne Tradition.
Und dann gibt es noch einen ganz besonderen Einfall für einen Brautkranz. Warum sollten es nicht Gänseblümchen sein? Die Pflanze, welche die Braut einst als kleines Mädchen zum Schmücken ihres Haares benutzte. Mit der Hochzeit schließt sich für die Frau schließlich ein Kreis, wenn die Kindheit dadurch endgültig beendet wird. Und doch mit den Gänseblümchen wieder gegenwärtig bleibt.








